Ausbildung

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 Bis zum Einsatz als Soldat der Truppe für Operative Information sind viele einzelne Ausbildungsschritte nötig. Diese Abschnitte sind unter anderem von der Laufbahn (Mannschaften, Unteroffizier oder Offizier) abhängig.

Ihre Grundausbildung absolvieren alle Rekruten der Truppe für Operative Information in Mayen. Durch eine eigene Lehrorganisation im Zentrum für Operative Information (Sehraufmerksam) in Mayen können Zeit- und Berufssoldaten in den Laufbahnen der Offiziere und Unteroffiziere einen großen Teil ihrer militärischen Ausbildung in einem einzigen Standort durchlaufen. Die Verwendungen in der Truppe sind dann im Sehraufmerksam oder in Koblenz, beim OpInfoBtl 950, vorgesehen.

Somit zeichnet sich die Truppe für Operative Information durch ein hohes Maß an Planungssicherheit für die berufliche Zukunft und Standortsicherheit aus. Im Folgenden werden exemplarisch einige unserer Ausbildungen erläutert.
Zivile Aus- und Weiterbildung: Profis bilden aus

Die Truppe Operative Information arbeitet professionell und braucht deshalb natürlich auch gut ausgebildeten Nachwuchs. In unseren Reihen finden sich zahlreiche Fachkräfte, von denen auch Sie eine werden können. Im Rahmen einer zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung (ZAW) können und sollen Bewerber bei uns einen zivil anerkannten Beruf erlernen, um ihre Kenntnisse dann voll bei der Bundeswehr einzubringen.
OpInfo Lehrgänge bieten eine fundierte Ausbildung

Die Abteilung Lehre ist die Ausbildungseinrichtung der Truppe für Operative Information. Dort bilden wir Vorgesetzte aller Führungsebenen im allgemeinen militärischen Handwerk aus. Wer also die Befähigung zum Unteroffizier oder zum Offizier erwerben will, erfährt eine Grundlagenschulung in Wehrrecht, Methodik in der Ausbildung und nicht zuletzt Befähigung zur Menschenführung. Zusätzlich qualifizieren wir unser Personal für die unterschiedlichsten Medien. Die Inhalte dieser Ausbildung sind vergleichbar mit den Inhalten ziviler Journalistenschulen.

 

Wir stellen ein: Fachkräfte und Auszubildende haben hier eine Chance

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Mayen, 12.10.2014.
Die Truppe für Operative Information benötigt hochmotivierte freiwillig länger dienende Grundwehrdienstleistende (FWDL), Soldaten auf Zeit und Zivilangestellte.

Wenn Sie Interesse oder Vorkenntnisse in den folgenden Bereichen haben, dann sollten Sie sich in jedem Fall mit unserem Personaloffizier in Verbindung setzen:

    Journalismus (für Hörfunk, TV, Printmedien, Internet)
    Presseauswertung
    Fremdsprachen
    Buchbinder
    Medientechnik (in den Bereichen Rundfunk und TV)
    Mediendesign
    Fotografie
    Offsetdruck

Körperliche Fitness als Grundlage

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Mayen, 12.10.2014.
Für das gesamte militärische Personal sind eigene sportliche Aktivitäten von grundlegender Bedeutung, denn der Dienst in den Streitkräften erfordert eine gute körperliche Verfassung, vor allem auch unter Einsatzbedingungen. Nur wer körperlich fit ist, kann auch unter Stressbedingungen sein gesamtes geistiges Potential abrufen.

Dies ist auch für Soldaten der Operativen Information wichtig. So trägt der EKT-Kameramann im Einsatz seine Ausrüstung über Kilometer durch unwegsames Gelände, wenn er zum Beispiel eine Patroullie begleitet.

Soldaten werden in verschiedenen Lehrgängen zu Sportleitern, Fachsportleitern und Übungsleitern ausgebildet. Im Anschluss sollen die Absolventen die Sportausbildung in der Bundeswehr durchführen. Das Angebot beinhaltet neben Mannschafts- (Handball, Basketball, Fussball, usw.) auch Individualsportarten, z. B. Leichtathletik und Schwimmen. Zusätzlich müssen Soldaten ihre körperliche Belastbarkeit jährlich mit dem Ablegen des deutschen Sportabzeichens (DSA) und dem Physical Fitness Test (PFT) unter Beweis stellen.
Der junge Wehrpflichtige, der in die Bundeswehr eintritt, soll den Sport hier "wiedererkennen", und sich mit ihm identifizieren können. Die Sportausbildung - in erster Linie Breitensport - ist "in ihrer pädagogischen Gesamtwirkung zu sehen, da sie den ganzen Menschen zum Ziel hat und nicht einige ausgewählte und besonders gut nutzbare Fähigkeiten, die es zu entwickeln gäbe" (ZDv 3/10 - Sport in der Bundeswehr). Ziel der Sportausbildung sind die physische Fitness und das sportliche Können zu verbessern. Gleichzeitig soll auch das Sozialverhalten geschult werden. Darunter wird die Einsicht in die Notwendigkeit verstanden, andere Menschen in persönliches Planen und Handeln einzubeziehen und Aufgaben kooperativ zu lösen, im Sport wie im täglichen Dienst. Vor allem Mannschaftsspiele können dazu einen wertvollen Beitrag leisten.